Einfach mal sein lassen wie es ist und Dinge so hin nehmen wie Sie kommen, vieles kann man ja doch nicht ändern. Heute Morgen find nicht gut an. Wer steht gerne zum Montag 6 Uhr auf und schaut aus dem Fenster und sieht düsteren Himmel. Es ist grau und nass. Spaß macht das keinem. Der Wecker klingelte und mein Kater kam gleich und begrüßte mich in den neuen Tag, in die neue Woche. 5 Minuten Guten-Morgen-Knuddeln musste reichen.Schnell ein Espresso gezogen und ein paar Cornflakes hinein geschlungen und schon ging es los, auf die lange Reise zur Arbeit. Wehmütig verließ ich mein Heim, mein warmes Bett und meine Miez.
Auf der Autobahn haben sich wahrscheinlich alle das Selbe gedacht. Drängeln, nur rechtzeitig auf Arbeit kommen. Ich hätte kotzen können. Aber dann kam plötzlich die Sonne raus, ich drehte den Song im Radio lauter und schon gings los....Plötzlich ergriff mich ein innerer Druck und ich puschte gute Laune..und so ist es bisher auch auf Arbeit. Ist zwar immer mal ein Kunde da aber die Musik die nebenbei läuft puscht mich und bringt mir gute Laune für die Seele. Als würde heute nichts schiefgehen können. Und das bedenke bitte, zum Montag :)
Ich wünsche allen da Draußen, eine wunderschöne Woche!!
Montag, 28. November 2011
Mittwoch, 23. November 2011
Was bisher geschah....
Was bisher geschah? Wir schreiben heute den 23. November 2011. Einiges ist passiert, nach meinem letzten Blog. Eigentlich wollte ich ja "öfters" wieder schreiben. Aber so richtig umsetzen konnte ich es bisher nicht. Es tut mir leid, mir am meisten :)
Wir hatten August, lass mich mal überlegen....ich hatte Geburtstag. Am 09. September. Ich erreichte mein 25. Lebensjahr, kinderlos und arm wie eine Kirchenmaus. Dennoch, ein Vierteljahrhundert musste gefeiert werden. Ich lud all meine Freunde ein und auch meine Familie. Zumindest das was noch davon übrig ist. Auch meine neue Familie durfte kommen. Also die Familie meines Freundes.Es war soweit: Große Familienzusammenführung, ausgerechnet an meinem Geburtstag sollten Sie sich endlich kennen lernen.Andere feiern diesen Tag am Tag der Hochzeit. Naja anders eben als bei mir! Nun bin ich 25 Jahr jung und fühle mich nicht anders. Außer das die Sehnsucht nach einer eigenen Familie immer größer wird. Der Plan sollte anders auf gehen aber nagut...und der Gedanke, das ich so vieles hätte anders machen können, beruflich gesehen. Der Drang und TRaum die Theaterbühne zu erklimmen ist nicht weg..manchmal quält er mich Nacht für Nacht und lässt mich spüren, dass ich den Mut nie hatte, mehr daraus zu machen, als es dabei zu belassen, dass alles nur ein ferner Traum ist. Mir ist klar geworden, dass ich immer Rücksicht auf andere genommen habe und dieses als Ausrede dafür genmmmen habe, das ich eigentlich Angst hatte, etwas zu opfern bzw. entwas zu versuchen. Und auch heute, jetzt, nehme ich noch immer Rücksicht auf andere...meinem Freund, das ich es es nicht wage. Nur jetzt ist die Angst anders, jetzt habe ich Angst zu alt zu sein, meine Chance verpasst zu haben.....
Am 11. September passierte mir zumindest eine kleine Naturkatastrophe die mit leichtem Geldregen verbunden war. Wir hatten schlimmen Hagel hier und mein Auto bekam das zu spüren. Nicht so, das ich es reparieren müsste, aber schlimm genug um Geld zu bekommen und endlich mal meine Schulden ab zu bezahlen und auch mir mal was zu gönnen.
Eine Woche nach meinem Geburtstag, dann eine Katastrophe, die mich und meine ganze, kleine Welt veränderte. Meine Omi ist gestorben, im Alter von 88 Jahren. Mir wurde der Boden unter den Füßen weggerissen. Sie war ja schon länger im Pflegeheim, wobei ich der Meinung bin, dass der Tod dort auf sie lauerte, von Anfang an...ich hatte sie drei Wochen zuvor ein Glück nochmal bei vollem Bewustsein angetroffen. Anders als die letzten Wochen zuvor. Ich ging nach Hause und hatte viele Glücksgefühle in mir, weil ich sie so "munter" erlebte. Kurz darauf starb sie. An dem Tag als sie starb hatte ich gerade ein Vorstellungsgespräch. Endlich hatte ich mal eins...meine Cousine rief mich an, doch ich ging nicht ran. Ich wollte gerade rein. Ich dachte es ginge darum, dass ich ja eh am nächsten Tag hin fahren wollte..doch das war es nicht. Am nächsten Morgen erfuhr ich es. Ich kann mich nur noch verschwommen erinnern...doch ich muss wohl den ganzen Tag geweint haben. Mein Kopf brummte, als hätte mir einer einen Meißel in den Kopf gebohrt. Stück für Stück. Und auch heute...ich kann nicht über sie sprechen, ohne das sich meine Augen mit Tränen füllen. Sie war wie meine mama für mich, als Kind die Zeit verbracht, als gäb es keinen Morgen. Soviel lernte ich von ihr, soviel gab sie mir an Liebe... ich kann nicht beschreiben wie ich mich fühle, noch heute. Viele sagen, das geht vorbei. Doch in mir ist ein Teil weggebrochen. Aufgelöst. als hätte man Salzsäure drauf gekippt und ich merke den Schmerz nicht, der sich in mein Fleisch brennt. Ich spüre nichts, ausser Leere und Verzweiflung, wenn ich an sie denke. Ich bin sicher, sie ist bei mir. Ich spüre sie, besuche ich regelmäßig auf dem Friedhof. Ich freunde mich gerade wieder mit Opa an...ich glaube sie möchte, das ich nicht nur Sie besuche, sondern auch Ihn. Klingt blöd, denke aber das es so ist.
Was ist noch passiert? Ich habe endlich einen neuen Job. Raus aus dem Bunker, rein ins richtige Leben. Menschen denen ich auf Augenhöhe begegne. Es macht Spaß, ich muss noch viel lernen. Aber es ist gut. Mal sehen, was die Zeit so bringt.
Soviel erstmal dazu, was die letzten drei Monate passiert ist.
Eben alles, was bisher geschah...
Wir hatten August, lass mich mal überlegen....ich hatte Geburtstag. Am 09. September. Ich erreichte mein 25. Lebensjahr, kinderlos und arm wie eine Kirchenmaus. Dennoch, ein Vierteljahrhundert musste gefeiert werden. Ich lud all meine Freunde ein und auch meine Familie. Zumindest das was noch davon übrig ist. Auch meine neue Familie durfte kommen. Also die Familie meines Freundes.Es war soweit: Große Familienzusammenführung, ausgerechnet an meinem Geburtstag sollten Sie sich endlich kennen lernen.Andere feiern diesen Tag am Tag der Hochzeit. Naja anders eben als bei mir! Nun bin ich 25 Jahr jung und fühle mich nicht anders. Außer das die Sehnsucht nach einer eigenen Familie immer größer wird. Der Plan sollte anders auf gehen aber nagut...und der Gedanke, das ich so vieles hätte anders machen können, beruflich gesehen. Der Drang und TRaum die Theaterbühne zu erklimmen ist nicht weg..manchmal quält er mich Nacht für Nacht und lässt mich spüren, dass ich den Mut nie hatte, mehr daraus zu machen, als es dabei zu belassen, dass alles nur ein ferner Traum ist. Mir ist klar geworden, dass ich immer Rücksicht auf andere genommen habe und dieses als Ausrede dafür genmmmen habe, das ich eigentlich Angst hatte, etwas zu opfern bzw. entwas zu versuchen. Und auch heute, jetzt, nehme ich noch immer Rücksicht auf andere...meinem Freund, das ich es es nicht wage. Nur jetzt ist die Angst anders, jetzt habe ich Angst zu alt zu sein, meine Chance verpasst zu haben.....
Am 11. September passierte mir zumindest eine kleine Naturkatastrophe die mit leichtem Geldregen verbunden war. Wir hatten schlimmen Hagel hier und mein Auto bekam das zu spüren. Nicht so, das ich es reparieren müsste, aber schlimm genug um Geld zu bekommen und endlich mal meine Schulden ab zu bezahlen und auch mir mal was zu gönnen.
Eine Woche nach meinem Geburtstag, dann eine Katastrophe, die mich und meine ganze, kleine Welt veränderte. Meine Omi ist gestorben, im Alter von 88 Jahren. Mir wurde der Boden unter den Füßen weggerissen. Sie war ja schon länger im Pflegeheim, wobei ich der Meinung bin, dass der Tod dort auf sie lauerte, von Anfang an...ich hatte sie drei Wochen zuvor ein Glück nochmal bei vollem Bewustsein angetroffen. Anders als die letzten Wochen zuvor. Ich ging nach Hause und hatte viele Glücksgefühle in mir, weil ich sie so "munter" erlebte. Kurz darauf starb sie. An dem Tag als sie starb hatte ich gerade ein Vorstellungsgespräch. Endlich hatte ich mal eins...meine Cousine rief mich an, doch ich ging nicht ran. Ich wollte gerade rein. Ich dachte es ginge darum, dass ich ja eh am nächsten Tag hin fahren wollte..doch das war es nicht. Am nächsten Morgen erfuhr ich es. Ich kann mich nur noch verschwommen erinnern...doch ich muss wohl den ganzen Tag geweint haben. Mein Kopf brummte, als hätte mir einer einen Meißel in den Kopf gebohrt. Stück für Stück. Und auch heute...ich kann nicht über sie sprechen, ohne das sich meine Augen mit Tränen füllen. Sie war wie meine mama für mich, als Kind die Zeit verbracht, als gäb es keinen Morgen. Soviel lernte ich von ihr, soviel gab sie mir an Liebe... ich kann nicht beschreiben wie ich mich fühle, noch heute. Viele sagen, das geht vorbei. Doch in mir ist ein Teil weggebrochen. Aufgelöst. als hätte man Salzsäure drauf gekippt und ich merke den Schmerz nicht, der sich in mein Fleisch brennt. Ich spüre nichts, ausser Leere und Verzweiflung, wenn ich an sie denke. Ich bin sicher, sie ist bei mir. Ich spüre sie, besuche ich regelmäßig auf dem Friedhof. Ich freunde mich gerade wieder mit Opa an...ich glaube sie möchte, das ich nicht nur Sie besuche, sondern auch Ihn. Klingt blöd, denke aber das es so ist.
Was ist noch passiert? Ich habe endlich einen neuen Job. Raus aus dem Bunker, rein ins richtige Leben. Menschen denen ich auf Augenhöhe begegne. Es macht Spaß, ich muss noch viel lernen. Aber es ist gut. Mal sehen, was die Zeit so bringt.
Soviel erstmal dazu, was die letzten drei Monate passiert ist.
Eben alles, was bisher geschah...
Donnerstag, 25. August 2011
Hallo erstmal..
Hallo erstmal Ihr da Draussen....
ich möchte mich kurz vorstellen...ich bin 24 Jahre alt....stehe Mitten in der Blüte meines Lebens...und irgendwie doch völlig neben mir...
Aber kurz zurück..ich war schon einmal hier, früher...doch irgendwann habe ich das Schreiben aufgegeben. Wieso ich wieder anfange? Ich sehne mich, mitzuteilen...eine Art Tagebuch...Doch wie fängt man sowas an? Wie "steigt" man wieder ein? Ich lasse einfach meinen Gefühlen freien Lauf..
Kurz zu mir. Ich lebe in Dessau, inmitten Sachen-Anhalt. Eine Stadt die einen jetzt nicht gerade umhaut. Doch richtig NICHT leiden kann ich Sie auch nicht, denn es ist ja meine Heimatstadt. Kurzes Statement zu mir und meiner Umgebung: Ich habe einen Job, bei einem großen Unternehmen, der größte Arbeitgeber hier inDEssau. Leider auch nicht der Beste....ich hasse ihn mittlerweile so sehr..er ist schlecht bezahlt. Es war nicht immer so...doch nach 3 Jahren muss ich raus. Sonst platz ich....es stauen sich eine Menge Aggressionen an mit der Zeit. Nicht nur ich leide drunter, auch mein Umfeld....ach ja, mein Konto auch... ich weiß momentan nicht wie ich wieder raus komme aus dem Schuldenberg der mich immer weiter zu schnürt.
Was gibt es noch über mich zu erzählen? Ich bin relativ gesund...relativ klingt gut..ich leider seit Kindkeit an Neurodermitis. das is echt ätzenmd und jeder der auch betroffen ist, weiß wovon ich rede. Außerdem leide ich momentan unter einem Bänderriss. Das Leben auf Krücken ist echt nervig.
Zu meiner Familie....momentan liegt meine herzallerliebste Omi im sterben...sie ist im Pflegeheim. Und eigentlich will sie nicht mehr...doch ich kann das irgendwie nicht akzeptieren. Sie war für mich immer eine Art Mutterersatz. Ich liebe sie über alles und der Gedanke, sie ist nicht mehr da...mist...jetzt habe ich wieder Tränen in den Augen.
Meine Familie selbst ist gescheitert. Meine Eltern leben in Scheidung, unser Haus wurde neulich verkauft aus finanziellen Gründen und mit meinem Vater hab ich kaum Kontakt denn er ist verbittert und unmöglich geworden. Man kann seinen Zustand nicht einschätzen. Ich bin selbst noch am überlegen ob ich Mitleid haben soll oder Hass...aber kann man seine Eltern, egal was Sie sich leisten, hassen? Oder ist es nur ein eingebildetes Gefühl...?
Aber es gibt auch Dinge in meinem Leben die mich wahnsinnig glücklich machen. Ich wohne seit Anfang des Jahres in meiner eigenen Wohnung, mit meinem Freund zusammen. das ich überhaupt mal ausziehe hätte ich nie gedacht, doch nun ist es wahr...und das mit meinem Freund...ist was ganz Besonderes.
Ich möchte nicht näher drauf eingehen, der erste Blog sollte nicht soo lang sein. Ich werde euch ein anderes Mal MEINE Geschichte erzählen.
Jedenfalls ist das der Lichtpunkt in meinem Leben. Meine Stütze, mein Rückhalt. Und mein süßer Kater, Cleo.
Ihr seht also, nicht alles ist schlecht. Und es gibt soviele Dinge, die wichtiger sind als Geld oder eien gut bezahlten Job. Aber ich weiß auch, das es anderen schlechter geht als mir.
So das war mein kurzer Post zu mir. Jetzt seit ihr da draussen auf den aktuellen Stand was die Fee für eine ist. Ich selber..nun ja..bin lebenslustig und vernarrt nach dem Leben und die ganzen Überraschungen, die das Leben noch für einen bereit hält.
Tschau also dann....
ich möchte mich kurz vorstellen...ich bin 24 Jahre alt....stehe Mitten in der Blüte meines Lebens...und irgendwie doch völlig neben mir...
Aber kurz zurück..ich war schon einmal hier, früher...doch irgendwann habe ich das Schreiben aufgegeben. Wieso ich wieder anfange? Ich sehne mich, mitzuteilen...eine Art Tagebuch...Doch wie fängt man sowas an? Wie "steigt" man wieder ein? Ich lasse einfach meinen Gefühlen freien Lauf..
Kurz zu mir. Ich lebe in Dessau, inmitten Sachen-Anhalt. Eine Stadt die einen jetzt nicht gerade umhaut. Doch richtig NICHT leiden kann ich Sie auch nicht, denn es ist ja meine Heimatstadt. Kurzes Statement zu mir und meiner Umgebung: Ich habe einen Job, bei einem großen Unternehmen, der größte Arbeitgeber hier inDEssau. Leider auch nicht der Beste....ich hasse ihn mittlerweile so sehr..er ist schlecht bezahlt. Es war nicht immer so...doch nach 3 Jahren muss ich raus. Sonst platz ich....es stauen sich eine Menge Aggressionen an mit der Zeit. Nicht nur ich leide drunter, auch mein Umfeld....ach ja, mein Konto auch... ich weiß momentan nicht wie ich wieder raus komme aus dem Schuldenberg der mich immer weiter zu schnürt.
Was gibt es noch über mich zu erzählen? Ich bin relativ gesund...relativ klingt gut..ich leider seit Kindkeit an Neurodermitis. das is echt ätzenmd und jeder der auch betroffen ist, weiß wovon ich rede. Außerdem leide ich momentan unter einem Bänderriss. Das Leben auf Krücken ist echt nervig.
Zu meiner Familie....momentan liegt meine herzallerliebste Omi im sterben...sie ist im Pflegeheim. Und eigentlich will sie nicht mehr...doch ich kann das irgendwie nicht akzeptieren. Sie war für mich immer eine Art Mutterersatz. Ich liebe sie über alles und der Gedanke, sie ist nicht mehr da...mist...jetzt habe ich wieder Tränen in den Augen.
Meine Familie selbst ist gescheitert. Meine Eltern leben in Scheidung, unser Haus wurde neulich verkauft aus finanziellen Gründen und mit meinem Vater hab ich kaum Kontakt denn er ist verbittert und unmöglich geworden. Man kann seinen Zustand nicht einschätzen. Ich bin selbst noch am überlegen ob ich Mitleid haben soll oder Hass...aber kann man seine Eltern, egal was Sie sich leisten, hassen? Oder ist es nur ein eingebildetes Gefühl...?
Aber es gibt auch Dinge in meinem Leben die mich wahnsinnig glücklich machen. Ich wohne seit Anfang des Jahres in meiner eigenen Wohnung, mit meinem Freund zusammen. das ich überhaupt mal ausziehe hätte ich nie gedacht, doch nun ist es wahr...und das mit meinem Freund...ist was ganz Besonderes.
Ich möchte nicht näher drauf eingehen, der erste Blog sollte nicht soo lang sein. Ich werde euch ein anderes Mal MEINE Geschichte erzählen.
Jedenfalls ist das der Lichtpunkt in meinem Leben. Meine Stütze, mein Rückhalt. Und mein süßer Kater, Cleo.
Ihr seht also, nicht alles ist schlecht. Und es gibt soviele Dinge, die wichtiger sind als Geld oder eien gut bezahlten Job. Aber ich weiß auch, das es anderen schlechter geht als mir.
So das war mein kurzer Post zu mir. Jetzt seit ihr da draussen auf den aktuellen Stand was die Fee für eine ist. Ich selber..nun ja..bin lebenslustig und vernarrt nach dem Leben und die ganzen Überraschungen, die das Leben noch für einen bereit hält.
Tschau also dann....
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